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Strategisch pinnen - so geht's 1
Strategisch pinnen ist ein längerfristiger Plan für Ihre Aktivitäten auf Pinterest. Mit einer guten Strategie können Sie mehr Erfolg haben und schneller wachsen. Hier finden Sie Tipps.


Update: August 2019

Strategisch pinnen – die 5 besten Tipps

#1 Mehr erfolgreiche Inhalte pinnen

In der Facebook-Gruppe Pinterest erfolgreich nutzen haben manche Mitglieder darüber geklagt, dass der Traffic wieder abgenommen hat. In den meisten Fällen waren für den enormen Anstieg nur ein oder zwei Pins verantwortlich.

Zu den wichtigsten Dingen neben guten Pins und den richtigen Keywords gehört auf Pinterest, dass Sie wissen, woher der ganze schöne Traffic kommt!

Dazu werfen Sie regelmäßig einen Blick in Ihre Analytics. Wenn Sie Google Analytics nutzen, finden Sie schnell heraus, welche Pins Ihnen die meisten Zugriffe gebracht haben. Analysieren Sie diese und

  • erstellen Sie neue Grafiken zu diesen Inhalten und
  • schreiben Sie neue ähnliche Inhalte.

Denn diese Inhalte interessieren Ihre Zielgruppe offenbar am meisten!

Nehmen Sie sich hierfür im ersten Schritt die 10 Pins vor, die Ihnen den meisten Traffic beschert haben. Bedenken Sie auch, dass bestimmte Inhalte saisonal sind und zum Beispiel leichte Sommerrezepte im Winter vermutlich nicht so gut laufen werden.

#2 Täglich pinnen

Wirklich wichtig ist, dass Sie täglich pinnen und Pinterest damit zeigen, dass Sie ein aktiver Nutzer sind! Nachdem niemand täglich zu den guten Zeiten online sein kann, gibt es nette Tools wie Tailwind oder Viraltag . Diese helfen Ihnen vieles zu automatisieren. So sparen Sie extrem viel Zeit!

Achten Sie aber unbedingt darauf, dass Sie gute Qualität und keinen Spam pinnen! Sonst laufen Sie Gefahr, dass Ihr Account gesperrt wird.

#3 Auf das eigene relevanteste Board zuerst pinnen

Pinnen Sie zuerst auf das relevanteste Board, das nach Möglichkeit ein eigenes sein sollte. Relevant heißt in dem Fall, dass es das Board in Ihrem Account ist, das anhand des Boardtitels und der Boardbeschreibung am besten zu dem Pin passt. Die allerbeste Variante ist natürlich, wenn ein Keyword des Pins auch in der Beschreibung der Pinnwand vorkommt.

Ein Beispiel anhand eines Food-Accounts:

Sie haben einen Pin mit einer Kürbiscremesuppe und die Pinnwände: Kürbisrezepte (persönliches), Rezepte mit Kürbis (Gruppenboard), Gemüserezepte (persönliches), Herbstrezepte (persönliches), Rezepte Foodblogger (Gruppenboard), Rezepte Foodblogger deutsch (Gruppenboard), Suppen (persönliches)

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Wenn Sie zuerst auf die Pinnwände pinnen möchten, die die relevantesten sind, so passen am besten Kürbisrezepte und Rezepte mit Kürbis. Ihr Pin sollte also zuallererst dort landen. So helfen Sie Pinterest einen neuen Pin schneller einzuordnen.

Danach pinnen Sie in Suppen und bei Herbstrezepte und Gemüserezepte bzw. den beiden Foodblogger-Gruppenboards sollte der Punkt 4 zur Anwendung kommen.

#4 Danach auf die passenden Boards mit der besten Repin-Rate pinnen

Von den eigenen Boards sollten Sie dann in zeitlichen Abständen die Inhalte auf andere passende eigene Boards und auch Gruppenboards pinnen. Gruppenboards sollten in jedem Fall zu Ihrer Strategie gehören! Tailwind bietet in den Board-Insights eigene Analysen für die Repin-Raten auf den verschiedenen Boards an. Beginnen Sie mit den Repins auf die Boards, die die beste Repin-Rate haben.

#5 Pins in Facebook-Gruppen promoten

Auch wenn Pinterest von allen Social Media den meisten Traffic bringt: Nutzen Sie auch die Möglichkeiten, die Ihnen andere Netzwerke bieten. Facebook-Gruppen bieten hier oft die Chance, Ihre Pins in speziellen Pin-Promotion-Beiträgen anzuschubsen.

In der Facebook-Gruppe Pinterest erfolgreich nutzen gibt es beispielsweise jeden Montag eine allgemeine Pin-Promotion und jeden Donnerstag eine themenspezifische.

Bonustipp: Pin in den Beitrag einbinden

Eine noch wenig eingesetzte, aber brillante Methode ist, den Pin selbst noch einmal in den Beitrag einzubetten.

  1. Veröffentlichen Sie den Beitrag.
  2. Pinnen Sie den Beitrag auf Ihr Board.
  3. Kopieren Sie den Link dieses Pins und erstellen Sie über den Widget-Builder einen eingebetteten Pin.
  4. Kopieren Sie den Code in den Beitrag und aktualisieren Sie diesen. Schalten Sie danach nicht in die visuelle Ansicht zurück, sonst löscht WordPress den Code wieder.
    Tipp: Geben Sie vor dem Umschalten vor dem Schließ-Tag </a> einen Strich ein – dann bleibt der Code auch in der visuellen Ansicht erhalten. Also z.B. <a href=“https://www.pinterest.de/pin/148126275227646711/“ data-pin-do=“embedPin“ data-pin-lang=“de“>|</a>

Vorteil: Der Pin, der oft geklickt wird, wird dann – wenn er erneut über den Beitrag geteilt wird – vom Originalpin und Originalboard geteilt. So erhält der Ursprungspin eine weitere Verbreitung.

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Haben Sie noch andere Tipps? Wie sieht Ihre Strategie aus? Verraten Sie uns diese doch in einem Kommentar.

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