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5 Regeln für gute PinsPinterest ist eine visuelle Suchmaschine. Das bedeutet, dass Sie Grafiken verwenden sollten, die die Aufmerksamkeit der Nutzer auf sich ziehen sollten und im besten Fall Repins und Klicks erhalten. Hier finden Sie die 5 wichtigsten Regeln für gute Pins.

Die 5 wichtigsten Regeln für gute Pins, die konvertieren

Die visuelle Suchmaschine Pinterest hat sich für Unternehmen und Blogger zu einem nicht mehr wegzudenkenden Trafficbringer entwickelt. Da Menschen Pinterest zur Planung nutzen, können sie im Entscheidungsprozess schon frühzeitig abgeholt werden.

Für Unternehmen und Blogger geht es daher in erster Linie darum, nicht nur einfach schöne Bilder hochzuladen, sondern Grafiken zu erstellen, die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, repinnt und geklickt werden. Denn es sind nicht die Follower, die wichtig sind. Es sind auch nicht die monatlichen Betrachter, die zählen. Die einzige Währung für Unternehmen und Blogger sollte sein: wieviele Klicks bringt Pinterest?

Im Beitrag Mehr Klicks über Pinterest erfahren Sie, wie Sie die Verweildauer der Nutzer, die über Pinterest kommen, erhöhen.

In diesem Beitrag beschäftigen wir uns mit den 5 wichtigsten Regeln für gute Pins. Also, wie die Pins gestaltet werden müssen, damit Sie mehr Klicks erhalten.

#1 Hochformatige Bilder

Hochformatige Bilder funktionieren auf Pinterest am besten. 85% der Pinterest-Nutzer pinnen mobil – meist über das Handy (Quelle). Ein Handy wird ebenfalls hochkant gehalten. Wenn Sie sich nun den Feed über die Pinterest-App ansehen, erkennen Sie selbst schnell, dass vertikale Bilder einfach besser sichtbar sind.

Vermeiden Sie querformatige Bilder!

Die optimale Größe eines Pins ist 600 x 900 Pixel. Lesen Sie hier mehr darüber.

Wenn Sie das kostenlose Onlinetool Canva für sich schon entdeckt haben, können Sie einfach das Format „Pinterest Grafik“ nutzen. Für noch längere Pins bietet sich die „Infografiken-Vorlage“ an.

Diese langen Pins eignen sich besonders gut für Grafiken mit mehreren Fotos. Charmant an dieser Größe ist auch, dass Sie mehr Platz im Feed besetzen und so auch schon alleine durch die Größe mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Das ist vergleichbar mit einer Raumanzeige in einer Tageszeitung. Eine Viertelseite ist aufmerksamkeitsstärker als eine Achtelseite – vorausgesetzt der Inhalt ist gut gestaltet.

#2 Verwenden Sie Text am Bild

Wenn Sie Produkte herzeigen möchten, ist die Qualität der Fotos mittlerweile sehr wichtig.

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Pinterest selbst empfiehlt:

Lifestyle-Bilder sind oft effektiver und erregen mehr Aufmerksamkeit als Produktabbildungen. Bilder sehen in einer hohen Auflösung und in hoher Qualität am besten aus. Vermeiden Sie Bilder, die unruhig wirken.

Wenn Sie Produkte pinnen möchten, dann zeigen Sie diese in der Anwendung und aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

Ein oder mehrere Fotos sind jedoch meist nicht ausreichend, um den Nutzer dazu zu bringen, dass der Pin geklickt wird. Selten bietet ein Foto alleine genug Kontext. Arbeiten Sie daher Text in Ihr Bild ein, um Ihre Botschaft zu vermitteln. Sie können Überschriften, Unterüberschriften, Anmerkungen oder einen anderen kreativen Ansatz für das Zusammenspiel des Textes mit dem Bild wählen.

Wenn Sie sich die beiden Bilder ansehen, werden Sie erkennen, dass sich das Bild rechts wesentlich mehr dazu eignet, gesammelt und geklickt zu werden. Es ist auf einen Blick klar, worum es bei diesem Pin geht.

Vergleich Pin mit und ohne Text am Bild.

Foto: Brooke Lark – Unsplash

Text im Bild ist umso wichtiger geworden, weil die Darstellung des Pins im Smart Feed anders ist als noch vor ein paar Monaten. Es wird wieder mehr Wert auf die Grafik selbst gelegt und es werden nur noch wenige Zeichen Text angezeigt.

#3 Mobile first

Wenn Sie ein Bild gestalten, denken Sie zuerst an Ihr Mobiltelefon! Wie schon im Punkt 1 erwähnt pinnen 85% mobil. Das bedeutet, diese sehen Ihre Pins auf einem kleineren Bildschirm.

Prüfen Sie daher unbedingt schon bei der Erstellung der Pins, ob die Bilder und die Texte bei einer kleineren Ansicht noch gut sicht- und lesbar sind.

Hier ein paar Tipps für eine mobiloptimierte Gestaltung:

  • Klare Schriften: sehr schnörkelige Schriften sind auf kleinen Bildschirmen extrem schwer lesbar.
  • Wählen Sie eher fette Schriftarten anstatt sehr dünnen oder schmalen.
  • Gute Kontraste: achten Sie auf einen hohen Kontrast zwischen Textfarbe und Hintergrundfarbe.
  • Große Schriftgröße: je größer die Schrift, desto besser ist sie am Handy lesbar.
  • Inkludieren Sie eine Handlungsaufforderung (Call-to-Action).

#4 Einfach bleiben

Das KISS-Prinzip (Keep it simple & stupid) ist nicht umsonst seit Jahrzehnten ein vielzitiertes Prinzip im Marketing. Und auch bei Ihren Pins sollte es Anwendung finden! Denn, je einfacher die Gestaltung, je schneller auf einen Blick erfasst werden kann, worum es geht und welchen Nutzen der Betrachter davon hat, Ihren Pin anzuklicken, desto eher wird er auch geklickt werden.

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Versuchen Sie, das Bild aus der Sicht Ihrer Zielgruppe zu sehen. Ist dabei sofort klar, worum es geht? Ist es für genau Ihre Zielgruppe ansprechend gestaltet? Wird der Nutzer neugierig gemacht und möchte mehr erfahren?

#5 Branding

Wenn Sie regelmäßig hochwertige Inhalte pinnen, können Sie sich schon bald eine eigene Fangemeinde schaffen, die Ihre Pins auch dann sammelt, wenn sie keine Zeit hat, diese auch gleich anzusehen.

Ein durchgehendes Branding ist dabei wichtig, denn so erkennen Nutzer mit der Zeit auf einen Blick, dass der Pin von Ihnen stammt. Er ist dann sofort vertrauenswürdig. Ein gut gebrandeter Pin hat einen Wiedererkennungswert.

>>>Welche Elemente für Pins mit Wiedererkennungswert wichtig sind, können Sie hier nachlesen.

 

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So gestaltest Du gute Pins für Pinterest, die massenhaft Repins und Klicks bringen. #pinterestmarketing #pinteresttipp