12 Dinge, die Anfänger über Pinterest wissen sollten
Pinterest kann zu Beginn ein wenig verwirrend sein. Darum klären wir hier die 12 wichtigsten Dinge, die Anfänger über Pinterest wissen sollten auf.

Die wichtigsten 12 Dinge, die Anfänger über Pinterest wissen sollten

Hier erhalten Sie einen Überblick wie Pinterest funktioniert und über die wichtigsten Begriffe.

#1 Pinterest ist eine Suchmaschine

Pinterest ist kein weiteres Social Media Netzwerk, sondern wird immer mehr zu einer sensationell funktionierenden (Bilder-)Suchmaschine. Das bedeutet, dass Sie hier wie bei Google auf einige Dinge achten sollten und Ihren Account auch suchmaschinentauglich machen sollten.

>>> Hier finden Sie Tipps zu Pinterest SEO.

Wie auch Facebook oder Google hat Pinterest einen komplexen und geheimen Algorithmus, der entscheidet, welche Pins in Ihrem Startfeed zu sehen sind. Dieser Algorithmus ändert sich regelmäßig, daher sollten Sie auch Ihre Strategie regelmäßig überprüfen.

#2 Ein einzelnes Bild auf Pinterest heißt „Pin“

Es gibt „normale“ Pins und Rich Pins. Rich Pins bieten mehr Informationen und zeigen mehr Details. Sie sollten diese daher unbedingt beantragen. Wenn Sie ganz neu auf Pinterest sind, empfehlen wir diesen kostenlosen E-Mail-Kurs.

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Jeder Pin sollte zu einer Quelle linken. Das kann ein Artikel sein, eine Landingpage, ein einzelnes Produkt, ein Rezept usw. Wenn Sie auf einen Pin klicken, dann öffnet sich ein neues Browsertab und Sie kommen direkt zur Quelle.

Vielleicht ist Ihnen schon aufgefallen, dass gut funktionierende Pins ein paar Regeln folgen? Nein? Dann lesen Sie hier die 5 Schritte zum optimalen Pin.

#3 Wenn Ihnen etwas gefällt, können Sie es auf ein Board pinnen.

Sie können direkt auf Pinterest oder von beliebigen Webseiten pinnen. Wenn Ihnen auf Pinterest etwas gefällt, fahren Sie einfach mit der Maus darüber und klicken Sie auf den Merken-Button, der im rechten oberen Eck auftaucht. In der App ist es beim Drücken auf den Pin ein Haken, oder es erscheint ein Pin-Symbol.

Für das Pinnen vom Computer aus installieren Sie sich am besten eine Browser-Extension. Pinterest bietet für alle gängigen Browser etwas an.

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#4 Boards sind sinnvoll angelegte Alben

Die Boards – Pinnwände – sind nach Themen sortierte Gruppen, die es Ihnen einfacher machen, bestimmte Themen zu sammeln und Ihren Followern zeigt, was Sie interessiert.

Wenn Sie Boards erstellen möchten, müssen Sie das Thema, einen Namen und eine Kategorie wählen und eine Beschreibung ausfüllen.

Diese Boards werden dann in Ihrem Pinterest Profil angezeigt.

#5 Es gibt drei unterschiedliche Arten von Boards

In den Boardeinstellungen können Sie wählen, ob es ein öffentliches oder ein geheimes Board sein soll. Geheime Boards sehen nur Sie! Die dritte Art von Boards sind Gruppenboards, die von mehreren Pinnern gemeinsam befüllt werden. Sie können jedes öffentliche Boards zum Gruppenboard machen.

Wie Sie Gruppenboards erkennen, finden und nutzen, erfahren Sie hier.

Geheime Boards sind für mehrere Dinge nützlich:

  • Sie können Boards erstellen, für die Sie noch nicht genügend Inhalte haben und erst später öffentlich machen.
  • Sie können Inhalte sammeln, die mit Ihrem Thema nichts zu tun haben, sondern nur Sie persönlich interessieren.

#6 Ihr Profil beinhaltet 5 wesentliche Dinge

Das Profil soll einen Einblick geben, wer Sie sind und was Sie anbieten. Es besteht aus:

  • dem Namen
  • dem Benutzernamen (Stand Mai 2017: bis zu 30 Zeichen)
  • dem Foto
  • der Kurzbeschreibung
  • einem Link

Dies ist ein wichtiger Platz für eine kurze und knackige Beschreibung, ein aussagekräftiges Bild und wichtige Keywords.

In den Profileinstellungen haben Sie auch die Möglichkeit einen Link zum gesetzlich vorgeschriebenen Impressum zu setzen. Wichtig ist hier, wenn Sie auf Ihr normales Impressum linken, dass dieses auch für Pinterest gilt.

#7 Sie können Accounts folgen oder einem bzw. mehreren Boards eines Profils

Sie haben die Wahl, ob Sie einem ganzen Account folgen oder nur einzelnen Boards. Jeder Pin, der dann auf eines dieser Boards gepinnt wird, kann in Ihrem Startfeed auftauchen.

#8 Ihr Startfeed setzt sich aus drei unterschiedlichen Pinarten zusammen

  1. Pins von Account und Boards denen Sie folgen.
  2. Für Sie empfohlene Pins, die von Pinterest nach Ihrem Pinverhalten, Ihren Kategorien etc ausgesucht werden.
  3. Promoted Pins

Der Startfeed jedes einzelnen Nutzers sieht also unterschiedlich aus, weil es zu Ihren persönlichen Interessen passt.

#9 Sie können anderen Accounts eine Privatnachricht senden

Wie auch auf Facebook können Sie einem anderen Pinner eine Privatnachricht senden. Klicken Sie hierzu auf die Sprechblase im rechten oberen Eck, dann auf neue Nachricht und geben Sie den Namen ein:
So verfassen Sie auf Pinterest eine Privatnachricht

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#10 Promoted Pins sind Anzeigen auf Pinterest

Auch Pinterest braucht eine Möglichkeit um Geld zu verdienen 😉

Aktuell sind Promoted Pins erst in US, UK, IE, CA und AU verfügbar für Unternehmen (Stand Mai 2017). Es kann aber dennoch sein, dass vereinzelt Promoted Pins in Ihrem Startfeed zu sehen sind.

Seit Februar 2019 gibt es auch in DE & AT die Pinterest Werbeanzeigen! Erfahren Sie hier mehr darüber.

#11 Follower sind nicht wichtig

Weil Pinterest eine Suchmaschine ist, ist die Zahl der Follower sekundär! Viel wichtiger ist, dass Sie eine klare Strategie haben und Ihr Profil, Ihre Boards und Ihre Pins für die Suchmaschine Pinterest optimiert sind.

#12 Ihr Ziel muss sein, dass andere auf Ihren Pin klicken

Pinterest kann Ihnen – richtig gemacht – eine Vielzahl an Zugriffen auf Ihre Webseite bringen. Darum sollten Sie Pins für Ihre eigenen Inhalte erstellen, die zum Klicken auffordern. Wenn Ihre Pins repinnt – also von anderen ebenfalls auf deren Boards gesammelt – werden, dann steigt die Reichweite des Pins und die Chancen, dass noch mehr Leute Ihre Inhalte sehen.

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