Aktualisiert: 25. Juni 2021

Mailbox
Keine anderes Social Media bringt konstant Besucher wie es Pinterest macht. Denn Pinterest ist eine Suchmaschine und kein Social Media. Was noch viel wichtiger ist, dass auch immer wieder neue Besucher auf Ihre Seite geleitet werden. Das ist die Chance, diese auf Ihrer Webseite in Interessenten und Kunden zu konvertieren.

So füllen Sie Ihre E-Mail-Liste mit Pinterest

Pinterest ist einzigartig. Denn keine andere Plattform bringt im Moment so viele Zugriffe. Dies sollten Sie nutzen! Wichtig dabei ist, dass Sie nicht nur den ganzen schönen Traffic erhalten, sondern damit auch etwas tun – nämlich die Nutzer dazu zu bringen, sich für Ihren Newsletter oder Ihre Challenge oder Ihren E-Mail-Kurs anzumelden.

Denn damit ist eines garantiert: Sie machen sich unabhängig von Änderungen am Algorithmus auf den diversen Plattformen. Sei es Google oder Facebook – alle haben in der Vergangenheit an den Algorithmen herumgeschraubt. Manche Änderungen waren sogar dramatisch für den Traffic! Darum ist eine eigene E-Mail-Liste Ihr wichtigstes Kapital!

Pinterest spielt auch bei mir die wichtigste Rolle, um die E-Mail-Liste mit qualifizierten Abonnenten zu füllen, die gerne meine Tipps lesen. Natürlich gibt es immer wieder einige, die nur auf kostenlose Inhalte aus sind und sich dann gleich wieder abmelden, aber das ist die Minderheit.

Denn, wenn Sie wertvolle Inhalte bereitstellen, bauen Sie Vertrauen zu Ihren Abonnenten auf und die Bereitschaft, etwas von Ihnen zu kaufen, steigt.

Egal in welcher Branche Sie sind, mit guten Inhalten können Sie auf jeden Fall punkten. Dazu gehören E-Books, kostenlose Anleitungen und Checklisten, Webinare und vieles mehr.

Doch wie schaffen Sie es nun, mit Pinterest Ihre Newsletter-Abonnenten zu erhöhen?

5 Schritte, wie Sie Ihre E-Mail-Liste mit Pinterest füllen

1. Schritt – das Content-Upgrade

Erstellen Sie ein wertvolles Content-Upgrade für Ihre Zielgruppe. Ein Content Upgrade ist eine sinnvolle Ergänzung zu einem Blogartikel. Das können Checklisten, E-Mail-Kurse, Zugänge zu geheimen Facebook-Gruppen oder Bibliotheken, E-Books, Bildpakete, Excelvorlagen, Anleitungen und vieles mehr sein. Hier finden Sie 40 Ideen dazu.

Heutzutage meldet sich kaum jemand einfach so für einen Newsletter an. Vor allem neue Nutzer, die Sie noch nicht kennen, werden das nur im Ausnahmefall tun. Ein Content-Upgrade kann Vertrauen aufbauen und Ihre Expertise zeigen.

Daher gilt: Wenn Ihnen Ihr Herz dabei weh tut, wenn Sie daran denken, dass Sie dieses Content-Upgrade ja auch verkaufen könnten, dann ist es richtig! Denn dann hat es einen Nutzen und einen Wert für Ihre zukünftigen Abonnenten.

auch interessant:  Pinterest Canva Vorlagen

2. Schritt – das Tool

Entscheiden Sie sich für einen Newsletter-Marketing-Anbieter, der Willkommensserien und Automatisierungen abbilden kann. Die beliebtesten sind aktuell Mailchimp, ActiveCampaign Convertkit und KlickTipp.

Achten Sie darauf, dass Ihr Anmeldeformular DSGVO-konform ist. Hier ist wichtig zu wissen, dass es in der EU bestimmte Vorschriften gibt. Mehr zum Thema Datenschutz und Newsletter-Marketing erfahren Sie bei der Datenbeschützerin Regina Stoiber.

3. Schritt – der Pin

Erstellen Sie mehrere Pins, die entweder auf eine Landingpage oder zu einem erfolgreichen Beitrag führen, der zum Thema Ihres Content-Upgrades passt. Dort platzieren Sie Ihr unwiderstehliches Content Upgrade.

Machen Sie neugierig und stellen Sie den Nutzen Ihres Freebies in den Vordergrund. Was haben die User davon, wenn Sie dafür ihre E-Mail-Adresse hinterlassen?

Denken Sie daran, dass normalerweise mehr als 80 % der Nutzer von Pinterest über das Handy kommen werden. Ihre Webseite und das Content-Upgrade muss also für die Mobilansicht optimiert sein!

Hier finden Sie Pin-Beispiele >

Machen Sie mindestens zwei unterschiedliche Pins pro Beitrag und testen Sie verschiedene Textvarianten auch am Bild. Gute Beispiele finden Sie auf der Pinnwand von Claudia Easy Marketing. Probieren Sie auch verschiedene Größen aus.

Die Texte am Pin sind essenziell, damit Ihre Pins auch geklickt werden!

auch interessant:  5 Gründe, warum Ihre Texte Ihren Pinterest-Erfolg ausmachen

4. Schritt – der Text

Jetzt geht es an die Pin-Beschreibung. Diese sollte die wichtigsten Keywords enthalten und so interessant gestaltet werden, dass gerne geklickt wird.

Nutzen Sie unbedingt Keywords, die perfekt zu Ihrem Inhalt passen. Vergessen Sie nicht, die Beschreibung auch beim Upload auf Ihrer Webseite zu hinterlegen.

5. Schritt – das Pinnen

Pinnen, pinnen, pinnen!

Pinnen Sie die Pin-Variationen auf ein eigenes relevantes Board und auf selektierte weitere, wenige Pinnwände. Promoten Sie Ihre Pins auch crossmedial, wie z.B. in der Facebook-Gruppe an den Pin-Promotion-Tagen.

Machen Sie vielleicht sogar eine eigene Pinnwand für Freebies. Das funktioniert erfahrungsgemäß auch gut.

Wenn Sie auf organischen Traffic setzen, dann haben Sie Geduld. Vor allem statische Pins brauchen ein wenig länger. Natürlich können Sie diese Pins auch promoten! Doch auch hier denken Sie bitte langfristig.

Sie möchten regelmäßige Expertentipps zu Pinterest bequem in Ihr Postfach? Dann melden Sie sich hier zum kostenlosen E-Mail-Kurs an.

Pinterest Grundlagen
in 5 Tagen Schritt für Schritt lernen
In diesem kostenlosen E-Mail-Kurs bekommen Sie in 5 Tagen die grundlegenden Anleitungen zu Pinterest in kleinen, verständlichen Häppchen bequem in Ihr Postfach.
Für mehr Reichweite, mehr Abonnenten und mehr Kunden!
Mit der Anmeldung stimmen Sie zu, den E-Mail-Kurs und regelmäßige Tipps, sowie Neuigkeiten und Termine per E-Mail zu erhalten.
Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

 

Pin E-Mail-Liste Mailbox