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10 Pinterest Fehler 1
Sie möchten Pinterest professionell nutzen und den Traffic auf Ihre Webseite damit erhöhen? Dann kann es sein, dass Sie einen dieser Fehler machen.

Pinterest ist eine großartige Trafficmaschine, die Ihnen – richtig eingesetzt – nicht nur mehr Kunden oder Abonnenten bringt, sondern mittelfristig auch mehr Umsatz. Hier erfahren Sie, was Sie nicht machen sollten.

10 vermeidbare Pinterest-Fehler

#1 Unvollständiges Profil

Ihr Account sollte ein Business Account sein, eine verifizierte Webseite haben und ein vollständig aufbereitetes Profil. Wie Ihr Pinterest Profil perfekt wird, erfahren Sie hier. Beachten Sie, dass auch im Profilnamen und in der Kurzbeschreibung Keywords bereits wichtig sind. Denn Pinterest ist eine Suchmaschine und lebt ebenso wie Google von Text.

#2 Unorganisierte Boards

Die Boards sind gemeinsam mit Ihrem Profil Ihre Visitenkarte. Sie geben den Nutzern einen Eindruck, was Ihre Themen sind. Die Themen der Boards sollten mit Ihrer Marke zu tun haben und richtig arrangiert sein. So sollten beispielsweise saisonale Boards regelmäßig verschoben werden und Boards, die Ihre eigenen Inhalte aufweisen am Anfang stehen.

Bei den Boards sind die Boardcover eine gute Möglichkeit, Ihren Account auch optisch an Ihre Marke anzupassen. Hier finden Sie Tipps zum Aufräumen Ihrer Boards.

Denken Sie daran, dass auch die Boardbeschreibungen von Pinterest durchsucht werden. Somit sollten Sie auch hier alle relevanten Keywords setzen, für die Sie gefunden werden möchten.

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#3 Schaufenster nicht genutzt

Die Schaufenster gehören mittlerweile zum guten Auftritt dazu. Dort können Sie Ihre wichtige Sammlungen prominent platzieren und hervorheben.

Wie Sie die Schaufenster einrichten und am besten nutzen, erfahren Sie hier.

#4 Unregelmäßigkeit

Pinterest kann ein enormer Zeitfresser sein. Doch nicht nur zum Zeitsparen, sondern auch für die Regelmäßigkeit, die von Pinterest geschätzt wird, helfen Ihnen Planungstools wie Tailwind.

Sie können und sollen nicht 24 Stunden am Tag online sein. Dennoch sollten Sie täglich mehrere Pins pinnen.

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#5 Alles auf einmal pinnen

Vielleicht denken Sie, wenn Sie mehr auf einmal pinnen, ist der Erfolg größer. Doch das ist leider nicht richtig. Der Pinterest Algorithmus mag es lieber, wenn Sie über den Tag verteilt in verschiedenen Zeitfenstern pinnen. Dann, wenn Ihre Zielgruppe online ist.

Auch dabei können Viraltag oder Tailwind Sie unterstützen. Sie sammeln beispielsweise einmal in der Woche gute Inhalte und Tailwind verteilt diese dann nach Ihren Einstellungen den Rest der Woche zu den besten Zeiten.

#6 schlechte Pins

Pinterest und seine Nutzer lieben gute Bilder. Am besten funktionieren nach einer Studie von Curalate Bilder mit folgenden Kriterien:

  • Sie beinhalten mehrere Farben,
  • sie haben eine mittlere Sättigung
  • und eine mittlere Helligkeit,
  • sie haben warme Farben wie Orange, Rot oder Pink,
  • sie haben weniger als 30% Hintergrund,
  • sie sind hochformatig und liegen im Verhältnis zwischen 2:3 und 4:5,
  • sie haben eine weiche Struktur und
  • zeigen Menschen, aber keine Gesichter.

Pins, die nach diesen Kriterien erstellt werden, weisen eine weit höhere Repin-Rate und somit Verbreitung auf.

#7 Unvollständige Beschreibungen beim Pin

Die richtige und vollständige Information bei jedem Pin ist wichtig! Die Menschen, denen das Bild gefällt, wollen auch wissen, worum es genau geht. Sonst werden sie seltener darauf klicken.

Darüberhinaus ist die Pin-Beschreibung auch für die Suche auf Pinterest wichtig! Ebenso wie im Profil und in den Boards, sollten Sie hier die relevanten Keywords inkludieren.

>>>Erfahren Sie hier mehr zu Pinterest SEO.

#8 Nur eigene Inhalte

Pinterest lebt wie jedes andere Netzwerk von der Verbreitung von Inhalten. Und in keinem Netzwerk sollten Sie ausschließlich eigene Inhalte veröffentlichen. Sammeln Sie in themenspezifischen Boards Pins, die im weitesten Sinn mit Ihrer Marke zu tun haben.

Nehmen Sie auch Teil an Gruppenboards und finden Sie so Inhalte, die Sie pinnen können. So wird es Ihnen leichter fallen, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen eigenen Inhalten und fremden Inhalten zu sammeln.

#9 Falsche Inhalte

Die richtigen Inhalte bauen Ihre Marke und Ihre Zielgruppe auf. Wenn Sie Pins sammeln, die zu Ihrer Marke oder Ihrem Blog passen, dann werden Sie auch die richtige Zielgruppe anziehen.

Bei einem Account, der sich mit Social Media beschäftigt, haben Rezepte wenig zu suchen. Genauso unpassend sind Basteltipps auf einem Reiseblog-Account.

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Wenn Sie für sich privat andere Themen sammeln möchten, dann erstellen Sie hierfür geheime Boards oder einen zweiten Account.

#10 Pinterest-Analytics werden nicht genutzt

Mit einem Business-Account haben Sie auch Zugriff auf die Pinterest-Statistiken. Diese Daten sollten Sie sich regelmäßig ansehen, weil Sie Ihnen dabei helfen, die richtigen Inhalte zu erstellen. Sie sehen darin, was funktioniert und was Sie verbessern könnten. Wie Sie die Analytics richtig lesen, finden Sie hier.

Haben Sie einen dieser Pinterest Fehler gemacht? Verraten Sie uns doch in einem Kommentar, welcher es war und was sich seither verbessert hat.

Bild: neirfy – Fotolia

 

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