Aktualisiert: 21. März 2023

Der Frühling kommt bestimmt! Auch auf Pinterest wird es Zeit für den Frühjahrsputz und darum solltest du deine Boards aufräumen. Wir zeigen dir, was dabei wichtig ist.

Wie du Pinterest-Boards aufräumst

Wie in jedem Haushalt ist auch auf Pinterest zweimal pro Jahr ein Großputz angesagt! Damit kannst du sicher sein, dass alles gut organisiert ist und zu deiner Marke passt.

Deine Pinnwände sollten einerseits zu deinem Branding passen, andererseits auch deine Themen abbilden und deine Pins inhaltlich stützen.

Mit diesen 4 Schritten wird der Frühjahrsputz auf Pinterest perfekt!

#1 Profil prüfen

Überprüfen zuerst dein Profil: Passt dein Profilbild zu allen anderen Kanälen und ist die Profilbeschreibung kurz und knackig?

Enthält sie alle wichtigen Keywords, für die du in der Suche auftauchen möchtest?

Wenn nein, adaptieren dies entsprechend. Gerade beim Profilbild ist Konsistenz entscheidend, denn so bleibst du unverwechselbar.

Hast du auch das Profil-Cover-Bild gut genutzt? Dies ist gemeinsam mit deinem Profilbild die Visitenkarte deines Unternehmens oder deines Blogs.

Du möchtest das Profil-Cover wie früher mit Pin gestalten? Dann hol dir hier die Canva-Vorlage. >

#2 Boards prüfen

Zuerst solltest du alle Boards, die nicht ursächlich etwas mit deiner Marke zu tun haben, auf geheim stellen. Keine Sorge: die Follower gehen nicht verloren! Bitte lösche diese Boards nicht, denn dann werden die Follower abgezogen.

Vorab wichtig: Schau nach, ob auf diesen Boards Pins sind, die gute Ergebnisse bringen. Diese solltest du – je nachdem, ob sie in ein anderes Board passen – verschieben.

Klicke auch in die Pinterest-Analytics, ob bei den gut funktionierenden Boards jenes dabei ist, das du auf geheim stellen möchtest. Wenn ja, genügt es vielleicht, dieses Boards umzubenennen und Pins auszumisten, die nicht dazu passen.

Da die Titel der Boards ein wichtiger Platz für Keywords sind, prüfe bitte auch diese und benenne sie gegebenenfalls um. Pinterest macht hier einen automatischen Redirect, insofern ist es auch für Google & Co kein Problem, denn es gibt keine Fehlermeldung des alten Links.

Google indexiert die Board-Titel mittlerweile und du kannst über gut optimierte Pinnwände auch gute Platzierungen in der Google-Suche erhalten.

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Optimiere Board-Titel daher unbedingt auf Keywords. Eine gute Strategie kann auch sein, die Pinnwände auf Interessen auszurichten. Wie das funktioniert, lernst du in diesem Mini-Kurs.

#3 Boards arrangieren

In der mobilen Ansicht kann die Reihenfolge der Boards von jedem User selbst eingestellt werden, das kannst du also nicht beeinflussen. Voreingestellt ist, dass die zuletzt befüllten Boards zuerst angezeigt werden. Das solltest du im Kopf behalten und auf deine wichtigsten Boards regelmäßig pinnen.

In der Desktop-Variante ist die Reihung immer so, wie du das arrangiert hast. Saisonale Boards gehören nur vor und während der jeweiligen Saison nach oben.

Wohingegen deine eigenen Boards immer in der obersten Reihe sein sollten.

 

Danach sollten deine populärsten Boards kommen. Schiebe also jene Boards, die oft gepinnte Pins und viele Follower haben, weiter nach oben.

Gruppenboards und saisonale Boards, deren Saison gerade nicht ist, solltest du ans Ende ziehen.

Überlege ebenso, ob du deine Boardcover anpassen möchtest. Eigens erstellte Boardcover sorgen für ein einheitlicheres Bild und wirken aufgeräumt. Notwendig sind sie nicht, dennoch zahlen sie ins Branding ein und geben den Besuchern die Chance, auf einen Blick zu erfassen, welche Boards interessant sind. Denn der Titel wird in diversen Ansichten oft abgeschnitten.

Du kannst ein eigens gestaltetes Bild als Cover einstellen oder einfach einen Pin als Cover definieren. Behandle diese Boardcover auf jeden Fall wie einen Pin und setze eine Beschreibung und einen Link.

#4 Gruppenboards prüfen

Gruppenboards können nach wie vor zu deiner Strategie gehören, aber nicht überwiegen. Ebenso wie deine eigenen Boards prüfe auch die Gruppenboards, ob diese noch zu deinen Inhalten passen.

Haben die Gruppenboards überhaupt ausreichend Aktivität? Wenn kaum Pins gepostet werden und auch kaum Repins passieren, kannst du ruhig überlegen, ob du das Gruppenboard überhaupt noch brauchst.

Umgekehrt gibt es auch Gruppenboards mit einer extrem hohen Followerzahl, mehreren tausend Teilnehmern und wenigen Repins. Das liegt daran, dass zu viel, zu schnell passiert und darum ebenso kontraproduktiv sein kann.

Es ist absolut in Ordnung, wenn du Gruppenboards auch wieder verlässt, wenn diese nicht mehr zu deiner Strategie passen. Suche dir stattdessen neue Möglichkeiten in Bereichen, die für dich wichtig sind.

>>>Erfahre hier mehr zur Gruppenboardstrategie.

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