Eine junge Frau hält ein Schild mit der Aufschrift "#GEN Z" und fetten Ausrufezeichen. Darunter verkündet ein deutscher Text: "GEN Z auf Pinterest: Das solltest du darüber wissen." Zu den dekorativen Elementen gehören eine Blume und ein Kamerasymbol, die die Energie der Generation Z perfekt einfangen.

Pinterest hat sich leise verändert. Denn die Gen Z macht fast 50 % der Pinterest-Nutzer aus und hat die Plattform neu definiert. Sie nutzen Pinterest als visuelle Suchmaschine für Identität, Werte und Shopping, nicht als digitalen Sammelordner. Tools wie Shuffles, ästhetische Boards und die visuelle Suche via Pinterest Lens sind ihre Werkzeuge.

Für Marken bedeutet das: Wer jüngere Zielgruppen erreichen will, muss Pinterest als Suchmaschine behandeln, in Ästhetiken statt Produktkategorien denken, mobile-first optimieren und Werte transparent kommunizieren. Pinterest liefert dann einen 32 % höheren ROAS als andere Plattformen. 

Wie Gen Z Pinterest langsam übernimmt und was du jetzt tun musst

Du denkst, Pinterest ist die Plattform für Einrichtungsideen und Hochzeitstorten? Dann liegst du mittlerweile ziemlich daneben.

Während viele noch an diesem veralteten Bild festhalten, hat Gen Z die Plattform längst für sich entdeckt und komplett neu definiert. Pinterest ist nicht mehr der stille, unaufgeregte Sammelordner, den wir kannten.

Die Plattform hat sich gewandelt, und der Grund dafür ist eine Generation, die anders sucht, anders konsumiert und Pinterest völlig anders nutzt als alle davor.

Du pinnst vielleicht schon eine Weile und hast das Gefühl, deine Zielgruppe ist nicht wirklich auf Pinterest aktiv? Oder du fragst dich, warum plötzlich andere Inhalte funktionieren als früher?

Die Antwort ist simpel: Gen Z hat Pinterest übernommen. Und das merkst du sofort, im Content, in den Suchanfragen, in den Trends und vor allem in der Art, wie die Plattform heute genutzt wird.

Was Gen Z antreibt: Warum sie ständig Neues sucht

Gen Z – also alle, die zwischen 1997 und 2012 geboren wurden – ist die erste Generation, die wirklich komplett digital aufgewachsen ist. Zoomers kennen eine Welt ohne Internet nicht mehr. Genau das macht sie weniger markentreu als frühere Generationen und deutlich offener für alles Neue, Auffällige und Unerwartete.

Sie wollen Dinge, die sie unterscheiden, nicht Dinge, die alle haben.

Die Daten zeigen: Einer der stärksten Kaufgründe für Gen Z ist, ein neues Produkt als Erster auszuprobieren. (Quelle)

Pinterest-Forscher Alvin Li bringt es auf den Punkt: „Gen Z ist die individuellste und ausdrucksstärkste Generation, die wir bisher gesehen haben. Sie suchen ständig nach neuen Erfahrungen, um ihre eigene Identität zu formen. Genau deshalb sind sie stärker motiviert, neue Produkte zu entdecken und zu kaufen – um zu zeigen, wer sie sind und wie sie in der Welt auftreten wollen.“

Wenn du eine Marke hast, die jüngere Zielgruppen erreichen will oder indirekt durch Gen Z beeinflusst wird (Eltern, Geschenkkäufer), musst du Pinterest komplett neu denken. Diese Generation macht inzwischen nahezu die Hälfte der monatlich aktiven Nutzer aus. Das ist kein Randphänomen mehr, das ist der Mainstream.

#1 Pinterest wird nicht jünger, Pinterest wird von Gen Z geprägt

Das ist der erste große Denkfehler: Gen Z ist nicht einfach eine zusätzliche Zielgruppe, die Pinterest jetzt auch nutzt.

Gen Z prägt die Plattform mittlerweile aktiv. Sie erstellen deutlich mehr Pins und Boards als ältere User. Sie kommen mit klarer Absicht: planen, vergleichen, speichern, kaufen. Sie nutzen Pinterest nicht als Social Feed, sondern als visuelle Suchmaschine, ähnlich wie Google oder YouTube.

Satte 39 % nutzen Pinterest lieber zur Produktsuche als andere Plattformen. (Quelle

Und genau hier liegt der Unterschied: Gen Z sucht nicht nur Inspiration, sie sucht Lösungen, Produkte und Orientierung. Pinterest ist für sie ein Tool, kein Zeitvertreib.

Das bedeutet für dich: Wenn du noch immer glaubst, dass Pinterest nur für „schöne Bilder“ da ist, verlierst du diese Zielgruppe komplett.

Eine junge Frau in einem bunten Kleid hält ein Schild mit der Aufschrift "#GEN Z". Der lebendige Hintergrund zeigt Gen Z-Symbole wie eine Hibiskusblüte, ein Kamera-Doodle, Ausrufezeichen und zerrissene Papiertexturen.

#2 Gen Z nutzt Pinterest völlig anders als ältere Generationen

Pinterest ist für Gen Z kein Ort, um sich Rezepte zu merken oder Wohnideen zu sammeln.

Es ist ein Ort, an dem sie ihre Identität aufbauen. Sie suchen nach „Old Money Aesthetic“, „Goth Girl Fall“, „Coquette“ oder „Thrifted Looks“. Sie speichern Produkte nicht einfach, sie planen damit.

Und wenn sie speichern, kaufen sie später mit höherer Wahrscheinlichkeit als andere Generationen. Pinterest ist für Gen Z zero pressure. Kein Social Media Drama. Kein Selbstdarstellungsstress.

Stattdessen ein visueller, positiver Raum, in dem sie experimentieren und herausfinden können, wer sie sein wollen, nicht nur, was sie kaufen wollen. Das ist ein fundamentaler Unterschied zu älteren Generationen, die Pinterest vor allem als Sammelstelle für konkrete Projekte nutzen.

#3 Collagen sind das unterschätzte Tool, das Gen Z liebt

Wenn du Collagen noch nicht auf dem Radar hast, wird es Zeit.

Shuffles ist die Collagen-App von Pinterest, die zugekauft wurde und mittlerweile fix integriert ist.

Und sie ist genau das, was Gen Z braucht: schnell, kreativ, ästhetisch und ohne Perfektionsdruck.

Mit Collagen können User in wenigen Minuten Moodboards erstellen, Produkte ausschneiden, Collagen layern und Ästhetiken testen.

Und das Beste: Alles ist automatisch mit Pinterest Pins verlinkt. Für Gen Z ist damit Pinterest der Ort, um Identitäten visuell zu gestalten.

Für Marken sind Collagen ein unterschätzter Traffic Bringer, weil ein einziges gut gemachtes Collagen-Moodboard schnell hunderte Saves auslösen kann. Wenn du Produkte verkaufst, die visuell stark sind (Mode, Beauty, Deko, Lifestyle), solltest du das in deine Pinterest Strategie integrieren.

Produkte so präsentieren, dass sie gut ausgeschnitten werden können. Moodboards erstellen, die Identität statt Features zeigen.

Drei Collagen im Pinterest-Stil zeigen Frauen der Gen Z in Schuluniformen, karierten Röcken, übergroßen gestreiften Hemden, Brillen und Accessoires. Jedes "Starter-Paket" betont die Vibes von Corpore und Ethereal Aesthetic, inklusive Make-up und Spiegel.

#4 Gen Z sucht nach Werten, nicht nur nach Produkten

Gen Z kauft nicht blind. Sie prüft, vergleicht und hinterfragt.

Drei Dinge sind unverzichtbar:

  1. Werte: Authentizität, Transparenz, Nachhaltigkeit. Ein Drittel von Gen Z zahlt bewusst mehr für nachhaltige Produkte. Wenn deine Marke keine klare Haltung hat, bist du raus.
  2. Ästhetik: Produkte müssen in eine Welt passen, in ein Moodboard, in einen Look, in ein Gefühl. Es reicht nicht, dass etwas gut ist. Es muss sich richtig anfühlen.
  3. Visuelle Suche: Gen Z sucht nicht mit Worten, sondern mit Bildern. Pinterest Lens ist für sie ein visueller Einkaufsberater. Die Nutzung bei Gen Z ist um 27 Prozent gestiegen. Das Prinzip ist simpel: Ich sehe etwas, das mir gefällt, und will mehr davon. Pinterest liefert genau das.

#5 Denk in Ästhetiken, nicht in Kategorien

Wenn du noch immer Boards anlegst wie „Frühling 2025“ oder „Produktneuheiten“, denkst du zu klassisch.

Gen Z denkt in Ästhetiken. Nicht „Frühling“, sondern:

  • Clean Girl
  • Cottagecore
  • Minimalist Chic
  • Night Luxe
  • Sustainable Aesthetic

Für Gen Z zählt der Vibe, nicht die Kategorie. Deine Boards sollten das widerspiegeln. Erstelle Boards, die eine Stimmung transportieren, nicht eine Jahreszeit. Das bedeutet auch: Deine Pins müssen visuell zu diesen Ästhetiken passen. Ein Produkt allein reicht nicht. Es muss Teil einer Welt sein.

#6 Keywords sind wichtiger denn je, aber anders

Gen Z sucht anders. Sie gibt nicht „Sommerkleider kaufen“ ein, sondern „Cottagecore Dress sustainable“.

Sie kombiniert Ästhetik mit Werten. Deine Keyword-Strategie muss das abbilden.

Du musst wissen:

  • Nach welchen Ästhetiken deine Zielgruppe sucht.
  • Welche Werte ihnen wichtig sind.
  • Wie sie diese Begriffe kombinieren

Pinterest ist eine Suchmaschine. Wer Keywords ignoriert, wird nicht gefunden. Aber wer nur allgemeine Keywords nutzt, erreicht Gen Z nicht. Optimiere deine Pin Titel und Beschreibungen mit klaren, ästhetischen Suchbegriffen. Und plane saisonale Inhalte 45 bis 90 Tage vorher.

Thema Warum es wichtig ist Was Marken tun sollten
Gen Z dominiert Pinterest Fast 50 % der Pinterest-Nutzer gehören zur Gen Z – sie definieren Plattform und Trends. Content für jüngere Nutzer entwickeln, Werte sichtbar machen.
Pinterest als Suchmaschine Gen Z nutzt Pinterest wie Google für Identität, Inspiration und Shopping. SEO-Logik nutzen: Keywords, visuelle Suche, Intent optimieren.
Ästhetiken statt Kategorien Gen Z denkt in Vibes („Clean Girl“, „Coquette“, „Old Money“), nicht in Themenordnern. Boards und Pins an Ästhetiken ausrichten statt an Jahreszeiten.
Kollagen & visuelle Suche Gen Z nutzt Kollagen und Pinterest Lens aktiv für Moodboards & Produktsuche. Shuffles-Content erstellen, Produkte visuell optimieren.
Mobile First & Shopping 88 % Pinterest mobile Nutzung – Kaufentscheidungen sind mobil geprägt. Mobile optimieren, shoppable Pins einrichten, Kaufwege verkürzen.
ROAS & Saves Pinterest liefert 32 % höheren ROAS – Saves sind kaufnahe Signale. Erfolg an Saves, Klicks, Conversions messen statt an Followern.

#7 Mobile First ist keine Option, es ist Pflicht

Über 80 Prozent der Pinterest Nutzung passiert auf Mobilgeräten. Bei Gen Z ist dieser Anteil noch höher.

Das bedeutet:

  • Deine Pins müssen auf dem Handy funktionieren.
  • Deine Website muss mobil optimiert sein.
  • Der Weg von „Speichern“ zu „Kaufen“ muss kurz sein.

Wenn deine Website auf dem Handy langsam lädt, kompliziert ist oder nicht hält, was der Pin verspricht, war alle Arbeit umsonst.

Gen Z scrollt nebenbei durch den Feed. Du hast Millisekunden, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Dein Pin muss auffallen, stoppen, klicken.

#8 Shoppable Pins sollten Standard sein

Gen Z will nicht lange suchen. Wenn sie etwas speichert, will sie es später auch finden und kaufen können.

Shoppable Pins und Produktkataloge sind deshalb unverzichtbar. Shopify macht die Kataloganbindung einfach. Nutze das.

Je kürzer der Weg von „Das gefällt mir“ zu „Das kaufe ich“, desto besser.

Gen Z hat keine Geduld für umständliche Prozesse. Und vergiss nicht: Nutze „Speichere das für später“ CTAs. Gen Z speichert alles. Das ist ihre Art, Interesse zu zeigen.

Eine Infografik zeigt 11 grüne Kästchen mit weißen Symbolen und kurzen Texten zu gen z Trends und Werten auf Pinterest, darunter Ästhetik, Transparenz, visuelle Suche und mobile Nutzung.

#9 Pinterest Predicts ist deine geheime Waffe

Pinterest veröffentlicht jährlich seine Trend Prognosen, und sie sind erstaunlich akkurat. Sie sind meist bis zu 80 % richtig.

Wer Trends frühzeitig bedient, gewinnt Sichtbarkeit. Gen Z ist trendbewusst und sucht aktiv nach dem, was gerade angesagt ist oder wird.

Schau dir Pinterest Predicts an und überlege, welche Trends zu deiner Marke passen. Dann erstelle Content dazu, bevor der Trend den Peak erreicht.

Das ist einer der größten Vorteile von Pinterest: Du kannst Trends bedienen, bevor sie Mainstream sind.

#10 Transparenz und Authentizität schlagen Hochglanz

Gen Z hat ein feines Gespür für Fake. Hochglanz Werbung funktioniert nicht mehr.

Was funktioniert:

  • Transparente Kommunikation, vor allem zu Nachhaltigkeit.
  • Storytelling über Bilder statt Textwüsten.
  • Collagen und Moodboards, die die Identität der Zielgruppe spiegeln.
  • Weniger „Kauf das“, mehr „So fühlt es sich an“.

Gen Z will keine perfekten Bilder, sie will echte Bilder. Sie will verstehen, wofür deine Marke steht und ob das zu ihren Werten passt. Wenn du das nicht liefern kannst, wirst du diese Generation nicht erreichen.

#11 Fokus auf Saves und Repins statt Follower

Das ist der vielleicht größte Unterschied zu anderen Plattformen: Auf Pinterest zählen nicht die Follower.

Wenn Gen Z speichert, hat sie eine Absicht. Und diese Absicht ist kaufnah. Saves sind ein viel besserer Indikator für Erfolg als Likes oder Kommentare.

Pinterest liefert nach eigenen Angaben einen 32 Prozent höheren Return on Ad Spend (ROAS) als andere Plattformen. Für Lifestyle, Mode, Beauty, Deko, DIY und Geschenke ist Pinterest aktuell einer der stärksten Kanäle überhaupt.

Miss nicht die falschen Dinge, sondern Saves, Klicks und Conversions.

#12 Gen Z bleibt, wenn du jetzt handelst

Gen Z hat Pinterest neu belebt. Sie wird nicht wieder verschwinden.

Pinterest hat sich zur Plattform entwickelt, die exakt das liefert, was Gen Z sucht: Identität, inspirativen Raum, visuelle Suche, Werte, Shopping Intention und kreative Tools wie Collagen.

Für Marken bedeutet das eine riesige Chance, aber nur, wenn du jetzt handelst. Wer wartet, verliert Sichtbarkeit und Relevanz.

Die Plattform wird sich weiter in Richtung Gen Z entwickeln. Wer das ignoriert, wird abgehängt.

FAQ zu Gen Z & Pinterest

1. Warum nutzt Gen Z Pinterest so intensiv?

Gen Z sieht Pinterest nicht als Social Media, sondern noch mehr als visuelle Suchmaschine. Sie suchen dort Identität, Ästhetiken, Inspiration und Produkte und zwar ohne den Druck, der auf  anderen Plattformen herrscht.

2. Was unterscheidet die Pinterest-Nutzung von Gen Z von älteren Generationen?

Ältere speichern Ideen für Projekte, Gen Z erstellt Moodboards für Identität. Sie suchen nach Ästhetiken wie „Coquette“ oder „Old Money“ und planen Käufe visuell, nicht textbasiert.

3. Warum sind Ästhetiken wichtiger als Kategorien?

Weil Gen Z eher nach Looks, Vibes und Stimmungen sucht statt nach klassischen Themenordnern. Sie orientiert sich an visuellen Welten, nicht an Produktlisten.

4. Was sind Collagen und warum sind sie so wichtig?

Shuffles ist die Collagen-App von Pinterest, mit der Gen Z Moodboards baut. Sie können Produkte ausschneiden, layern und visuell testen – alles automatisch mit Pinterest verlinkt.

5. Wie erreiche ich Gen Z mit meinen Pins?

Indem du in Ästhetiken denkst, mobile-first designst, klare Werte kommunizierst und visuelle Suchbegriffe verwendest. Zeige nicht nur Produkte – zeige Gefühle, Looks und Identität.

6. Welche Rolle spielt die visuelle Suche über Pinterest Lens?

Eine große. Gen Z nutzt Lens, um Produkte per Bild zu finden. Sie suchen weniger mit Worten, sondern mit Fotos. Marken sollten deshalb visuell starke, klare Produktbilder nutzen.

7. Warum sind Saves für Gen Z wichtiger als Follower?

Ein Save zeigt Kaufabsicht. Gen Z speichert Dinge, die sie später kaufen oder vergleichen will. Followerzahlen sind für Pinterest zweitrangig – Saves, Klicks und Conversions zählen.

Dein nächster Schritt

Pinterest ist nicht mehr die Plattform, die es vor fünf Jahren war. Gen Z hat sie verändert, und diese Veränderung ist nicht temporär.

Wenn deine Zielgruppe unter 30 ist oder indirekt durch Gen Z beeinflusst wird, musst du Pinterest neu denken:

  • Suchorientiert arbeiten
  • Werte klar kommunizieren
  • Mobile First denken
  • Ästhetiken bedienen
  • Collagen integrieren
  • Content mit Trendzyklen synchronisieren

Wer das jetzt sauber aufsetzt, baut sich Reichweite und Relevanz für die nächsten Jahre. Pinterest passt perfekt zu dieser Generation, und das wird die Plattform langfristig prägen. Die Frage ist nicht, ob du auf Pinterest sein solltest. Die Frage ist, ob du bereit bist, die Plattform so zu nutzen, wie Gen Z es tut.

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Laptop-Tastatur im Hintergrund mit einem grafischen Overlay hebt Gen Z hervor. Das solltest du darüber unbedingt wissen!" Darunter befindet sich eine Abbildung eines Bildschirms, auf dem eine junge Frau ein "#GEN Z"-Schild hält.

Gen Z auf Pinterest: Das solltest du darüber wissen 1