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Pinterest Influencer werden 1Mit Pinterest können Sie nicht nur Traffic auf Ihre Webseite bringen, sondern auch zu Ihrer Markenbildung beitragen. Wenn Sie als Marke wahrgenommen werden, fehlt nur noch ein Stück, um ein Pinterest Influencer zu werden.

10 Tipps, wie Sie ein Pinterest Influencer werden

Natürlich sollten Sie zuvor einen Haken hinter die Basis-Dinge wie

  • die Einrichtung eines Pinterest Business Account
  • Webseiten-Verifzierung und
  • Rich Pins-Beantragung gemacht haben.

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Damit Sie als Pinterest Influencer wahrgenommen werden, benötigen Sie einerseits gute Inhalte, einen stringenten Markenauftritt und andere Nutzer, die Ihre Inhalte teilen.

Gute Inhalte

#1 Regelmäßig pinnen

Um ein Pinterest Influencer zu werden, müssen Sie in erster Linie regelmäßig auf Pinterest aktiv sein. Da Sie nicht 24/7 selbst online sein können, um die Masse an Pins zu bewältigen, gibt es wunderbare Helferleins, die Ihnen die Arbeit abnehmen. Tools wie Viraltag oder Tailwind helfen Ihnen bei der Planung der Pins und pinnen für Sie.

#2 Gute Pins pinnen

Neben den wichtigen Kriterien für gute Pins, behalten Sie bei der Erstellung von Pins folgendes im Hinterkopf: Auf Pinterest werden Inhalte nicht zur Unterhaltung geteilt! Die Nutzer sammeln Pins mit Dingen, die sie haben möchten oder nachmachen möchten oder, um Inspiration zu bekommen.

Pins, die Ideen zum Nachmachen beinhalten oder Tipps bieten funktionieren auf Pinterest am besten. Damit Ihre Pins nicht nur gesammelt – also repinnt, sondern auch geklickt werden, folgen Sie einfach diesen Tipps.

#3 Pins von vertrauenswürdigen Quellen pinnen

Die Qualität eines Pinners bestimmt sich nicht nur durch die eigenen Inhalte, sondern auch durch die gepinnten Fremdinhalte. Darum sollten fremde Inhalte auf Ihren Boards aus vertrauenswürdigen Quellen stammen und ebenfalls eine hohe Qualität aufweisen.

#4 Neue Inhalte pinnen

Sie kennen sicher die Pins, die wir alle in unserem Feed schon hundertmal gesehen haben. Wenn andere Nutzer auf Ihr Profil kommen und dort nur Pins sehen, die sie ohnehin schon kennen – warum sollten Sie dann gerade Ihnen noch folgen?

Rund 80% der Pins auf Pinterest sind Repins. Somit bleiben 20% neue Inhalte. Und Sie sollten mit Ihren Pins bei den 20% sein.

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Das bedeutet, dass Sie nicht einfach nur Pins von anderen Pinterest-Accounts pinnen sollten. Durchforsten Sie auch das Web regelmässig nach neuen Inhalten. Wenn Sie viele neue Inhalte pinnen, werden Sie eher als Pinterest Influencer wahrgenommen.

Folgen Sie also anderen Nutzern zum Beispiel auch über einen RSS-Feed. So verpassen Sie keine neuen Beiträge, die Sie für Ihre Follower pinnen können. Hier finden Sie übrigens den KaleidoCom-RSS-Feed.

Stringenter Markenauftritt

#5 Profil auf den Punkt bringen

Wenn ein Nutzer auf Ihr Profil kommt, sollte er sofort erfassen können, wer Sie sind und was Sie anbieten. In den ersten Sekunden entscheidet sich, ob Sie einen neuen Follower bekommen oder nicht. Halten Sie sich daher an die Tipps zur perfekten Profilbeschreibung.

#6 Boardcover & Schaufenster nutzen

Für Ihre Markenbildung sind die Boardcover und Schaufenster ebenso wichtig wie Ihre Profilbeschreibung. Nutzen Sie daher auf jeden Fall dieses visuelle Instrument zur Gestaltung Ihres Accounts.

#7 Pins mit Wiedererkennungswert pinnen

Neben den Boardcovern sollten selbstverständlich Ihre eigenen Pins ebenfalls einen hohen Wiedererkennungswert haben. Versuchen Sie herauszufinden, welche Layouts bei Ihrer Zielgruppe am besten ankommen, aber bleiben Sie immer bei Ihren Farben.

Wenn Sie Blau oder Lila als Designfarben auf Ihrer Seite verwenden, sollten Sie nicht auf Pinterest Rosa oder Orange verwenden, nur weil diese Farben nach Studien gut ankommen.

Vergessen Sie auch nicht Ihr Logo auf den Pins!

Andere Nutzer, die Inhalte teilen

#8 Profilen in Ihrer Nische folgen

Wenn Sie anderen Nutzern folgen und regelmäßig deren Inhalte repinnen, werden diese auf Sie aufmerksam. Viele werden Ihnen über kurz oder lang ebenfalls folgen, einfach, weil sie das zurückgeben möchten.

#9 An Gruppenboards teilnehmen

Gruppenboards sind wichtig, um Ihre Inhalte an eine größere Zielgruppe zu bringen. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie nicht an Gruppenboards teilnehmen, bei denen nicht repinnt wird. Dies kann Ihrer Qualität schaden!

Wie Sie Gruppenboards finden und richtig nutzen, erfahren Sie hier.

Es gibt keine oder wenig passende Gruppenboards? Dann erstellen Sie doch einfach selbst eines!

#10 Andere Plattformen nutzen

Ein einfacher Weg, um mehr Leute auf Ihr Profil zu bringen, ist die Cross-Promotion auf anderen Plattformen. Weisen Sie daher regelmäßig auf Ihren anderen Profilen auf Ihren Pinterest-Account hin. Auf Facebook können Sie auch einen eigenen Tab dafür anlegen.

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Dennoch sollten Sie jede Plattform so nutzen, wie es für diese vorgesehen ist. Die Inhalte auf alle Social Media durchzuposten, ist nicht zu empfehlen. Erstellen Sie für jedes soziale Netzwerk eigene Inhalte.

 

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Vergessen Sie nicht, diesen Pin für Ihre Nutzer weiterzupinnen! 😉

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