Aktualisiert: 22. Februar 2022

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SEO steht für Search Engine Optimization – also Suchmaschinenoptimierung. Und Pinterest ist eine Suchmaschine. Hier sind die 3 wichtigsten Gründe, warum du dich mit Pinterest SEO beschäftigen solltest.

3 unschlagbare Gründe für Pinterest SEO

Pinterest ist eine Suchmaschine, aber die Suche auf Pinterest ist nicht der einzige Grund, warum du wissen solltest, was Pinterest SEO bedeutet. Denn Keywords sind ebenso wichtig, damit

  • deine Pins anderen Nutzern zusätzlich vorgeschlagen werden; entweder im Feed direkt oder über ähnliche Pins.
  • deine Boards als „folgenswert“ vorgeschlagen werden.

>>>Erfahre hier, wie du Keywords findest und wo du diese auf Pinterest platzieren solltest.

#1 Grund: Beschreibungen helfen Pinterest bei der Zusammenstellung des Suchergebnisses

Wenn du Rich Pins nutzt, sind die drei wesentlichen Elemente eines Pins für die textbasierte Suche auf Pinterest:

  • der Titel
  • die Meta-Beschreibung und
  • die Pin-Beschreibung

Diese Suchwörter oder Suchphrasen verbinden deine Inhalte mit dem, was andere Nutzer im Suchfeld eingeben. In der Pin-Beschreibung hast du 500 Zeichen Platz, um viele Keywords. Nutze dies und nimm „Beschreibung“ beim Wort – beschreibe so detailliert und lesefreundlich wie möglich, was die Pinner bei einem Klick auf das Bild zu erwarten haben.

Du wirst nämlich wenig Erfolg mit deinen Pins haben, wenn diese nicht über die Suche zu finden sind.

#2 Grund: Keywords helfen Pinterest Zusammenhänge festzustellen

Der Smart Feed – das, was du beim Einstieg in deinen Pinterest Account siehst – wird aus drei wesentlichen Bausteinen zusammengesetzt:

  • Pins von Nutzern, denen du folgst (Following Pool)
  • Ähnliche Pins (Related Pool)
  • Pins, die auf deinen Interessen basieren (Interest Pool)

Pinterest stellt die Pins aus diesen drei Bereichen zusammen und zeigt sie in deinem Feed. Wie jeder Algorithmus von Suchmaschinen ist auch der von Pinterest komplex und geheim. Ähnlich wie bei Google sind nur ansatzweise Auswahlkriterien bekannt und bestätigt, aber auch das Engagement – also wie und wie oft mit deinen Pins interagiert wird, ist wichtig.

Wenn du einen Pin erstellst, musst du Pinterest zeigen, worum es bei diesem Pin geht. Die visuelle Suche wird zwar immer besser, dennoch kannst du dich nicht alleine darauf verlassen.

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Mit der Zeit lernt Pinterest dazu und je mehr du in deiner Nische bleibst, desto eher werden deine Pins dann auch bei diesen Themen angezeigt werden.

Erstelle daher

  • Pins mit einer guten Beschreibung
  • pinne diese zuerst auf relevante Boards mit guten Beschreibungen und Board-Titeln und nicht auf Gruppenboards, die keinem speziellen Thema zuordenbar sind.

#3 Grund: Keywords helfen Pinterest Vorschläge zu machen

Wenn du einen Pin öffnest und weiterscrollst, wirst du darunter weitere Pins entdecken. Das sind die ähnlichen Pins, die auch im Smart Feed unter die Pins gemischt werden.

Wenn deine Pins gute Keywords haben, steigen die Chancen, dass sie auch hier angezeigt werden. Dies gilt vor allem für Themen, die nicht bildlastig sind. Fashion- und Reiseblogger haben es hier leichter, da sie oft auf eindeutiges Bildmaterial zurückgreifen können. Hier kann Pinterest leichter einen visuellen Kontext herstellen.

Dies ist aber auch ein Grund, nicht zu oft auf Stockfotos zurückzugreifen. Denn ähnliche Bilder werden von Pinterest gut erkannt. So kann es passieren, dass dein Pin dann in einem komplett anderen Zusammenhang angezeigt wird. Nutze daher die 500 Zeichen, die dir in der Pin-Beschreibung zur Verfügung stehen.

Genauso verhält es sich auch mit deinen Boards! Je besser deine Boards auf ein Thema ausgerichtet sind, desto eher kann Pinterest diese im Feed anderen Nutzern vorschlagen.

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