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Pinterest · Für Onlineshops

Weniger Content-Stress. Mehr Kunden im Onlineshop.

Fang an, deine Verkäufe zu automatisieren: der Fahrplan, wie dein Onlineshop über Pinterest gefunden wird – und mehr Bestellungen bekommt.

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Pin → Board → Klick → Warenkorb. In 30 Tagen aufgesetzt.

E-Book Vom Pin zum Warenkorb
Warenkorb
Bekannt aus
swat.io Digitalfrei impulse Marketing on Tour W&Y SocialHub tailwind

Du postest. Du reelst. Du checkst die Insights. Und trotzdem kommt der Umsatz in Wellen, nicht in einer Linie.

Das liegt nicht an deinem Content. Das liegt daran, dass du auf einem Kanal wirbst, der niemanden zum Kaufen bringen will, sondern zum Bleiben.

Es gibt einen Kanal, der genau umgekehrt tickt.

Kennst du das? Ein Kunde bestellt bei dir und du fragst dich: „Woher wusste die Person überhaupt, dass es uns gibt?“

Bei vielen Shops, die wir begleitet haben, war dann die Antwort überraschend oft dieselbe: Pinterest. Nicht, weil jemand dort täglich aktiv gepinnt hat. Sondern weil ein einziger gut gemachter Pin Monate zuvor gespeichert wurde, in einem Board gelandet ist und irgendwann wieder aufgetaucht ist – genau dann, als die Kaufentscheidung anstand.

Das ist der Unterschied zu Instagram: Ein Post lebt einen Tag. Ein guter Pin arbeitet Jahre für dich.

Dein Shop ist fertig, dein Pinterest nicht

Du hast in deinen Shop viel Geld, Zeit und Herz gesteckt. Produkte fotografiert, Texte geschrieben, Versand organisiert. Pinterest läuft nebenbei oder gar nicht. Wenn du ehrlich bist:

Du hast schon überlegt, „Pinterest“ einfach zu streichen, weil du nicht weißt, wo du anfangen sollst.
Du hast bereits Inhalte oder Kurse gekauft, die halbfertig auf deiner Festplatte liegen. Aber es ist nichts weitergegangen.
Du ahnst, dass Pinterest für deinen Shop sinnvoll wäre, aber du wehrst dich innerlich gegen noch ein „Projekt“, das an dir hängen bleibt.

Der Gedanke, noch ein E-Book zu kaufen, löst nicht Begeisterung aus, sondern Zweifel: „Schaffe ich das? Oder liegt das in zwei Wochen wieder ungenutzt herum?“

Genau diese Hürde nimmt dir dieser Guide ab, indem er dir nicht „noch mehr Wissen“, sondern eine klare, machbare Reihenfolge gibt.

Pin, Board, Klick, Warenkorb

Instagram allein reicht nicht für planbare Bestellungen

Du hast Zeit, Herzblut und Budget in deinen Shop gesteckt – und trotzdem bleibt der Traffic launisch: gut, wenn der Algorithmus dich mag, schwach, wenn nicht.

Instagram ist eine Bühne

Du musst dort laut sein, damit man dich sieht – und die Aufmerksamkeit ist morgen wieder weg.

Pinterest ist eine Suchmaschine

Menschen suchen dort aktiv nach Ideen und Produkten, oft Monate bevor sie kaufen. Sie speichern, planen, kommen zurück – und genau dort kann dein Shop stehen, ohne dass du täglich neuen Content nachschieben musst.

Ein klarer Fahrplan – kein „irgendwie mitlaufen lassen“

Dieser Guide zeigt dir, wie du Pinterest so aufsetzt, dass der Kanal für dich arbeitet, statt dass du für ihn arbeitest: vom Profilcheck über die Boards, die dein Algorithmus versteht, bis zu Produkt-Pins, die tatsächlich in den Warenkorb führen.

Du brauchst dafür keine Vollzeitstelle. Du brauchst ein System, das läuft – auch wenn du gerade an etwas anderem arbeitest.

Die Investition hat sich sofort gelohnt. Von Anfang an hatte ich stetig wachsende Besucherzahlen. Und der Traffic steigt weiter an! Vielen Dank!!!

— Simone

Barbara begleitet mich schon seit vielen Jahren rund um das Thema Pinterest und Business-Strategie. Ich gebe nicht immer 100% Empfehlungen – bei ihr aber gerne!

— Ariane
Was möglich ist

Wenn Pinterest richtig aufgesetzt ist, sieht man es in den Zahlen

Ein Blick in echte Pinterest-Conversion-Daten eines Onlineshops: Seitenaufrufe, Warenkorb-Einträge und Checkouts wachsen gemeinsam.

Pinterest Conversions insgesamt: Umsatz 104,52 €Tsd., Seitenaufrufe 33,03Tsd., Warenkorb 1,8Tsd., Checkouts 625

Dieser Guide ist für dich, wenn du …

Passt zu dir
Du hast einen eigenen Marken-Onlineshop, z. B. auf Shopify oder WooCommerce – und verkaufst nicht primär über Marktplätze wie Etsy.
Du verkaufst hochwertige Produkte, bei denen Design, Qualität und Markenwelt eine Rolle spielen: Interior, Garten, Mode, Papeterie, Food, Handmade.
Du hast über Instagram, Newsletter oder Kooperationen schon Sichtbarkeit – dir fehlt aber ein verlässlicher Traffic- und Verkaufskanal.
Du willst Pinterest als Suchmaschine nutzen, die dir langfristig Besucher und Bestellungen bringt.
Eher nicht für dich
Du verkaufst ausschließlich auf Marktplätzen wie Etsy, Amazon oder eBay und hast keinen eigenen Webshop.
Du erwartest kurzfristige Hacks, ohne Profil, Boards und Produktseiten anzufassen.
Du willst Pinterest nur als Inspirationsplattform ohne Verkaufsfokus nutzen.

Das nimmst du aus dem Guide mit

1
Du verstehst die Kundenreise.
Wie deine Kundinnen Pinterest nutzen, von der ersten Inspirationssuche bis zum Kauf, und wo dein Shop sichtbar sein muss.
2
Du hast ein klares Profil.
Aufgesetzt, damit auf einen Blick klar ist, wofür dein Shop steht, mit passenden Boards und suchfreundlichen Beschreibungen.
3
Du hast eine Keyword-Basis.
Ohne stundenlange SEO-Tools weißt du, wie du die Begriffe findest, die deine Kundinnen tatsächlich eingeben.
4
Du baust verkaufsstarke Pins.
Ein Plan, wie du deine wichtigsten Produkte so aufbereitest, dass sie geklickt und gespeichert werden.
5
Du kennst Katalog- und Shopping-Grundlagen.
Produktkatalog, Produkt-Pins und Shopping-Funktionen, Schritt für Schritt vorbereitet.
6
Du liest die richtigen Zahlen.
Welche Kennzahlen wirklich zählen, und wie du daraus einfache nächste Schritte ableitest, statt dich in Daten zu verlieren.

Das erwartet dich im Guide

34 Seiten · 10 Kapitel · PDF zum Download

01
Warum Pinterest gerade für Onlineshops spannend ist
02
So funktioniert Pinterest für Shops (inkl. Pinterest-Funnel: TOFU, MOFU, BOFU)
03
Keyword-Strategie für deinen Shop
04
Dein Profil und die technische Basis (inkl. DSGVO-Exkurs)
05
Deine Boards, die Schubladen für den Algorithmus
06
Pins, die verkaufen (inkl. Video-Pins für mehr Reichweite)
07
Produktkatalog und Verified Merchant
08
Pinterest-Zahlen verstehen
09
Dein 30-Tage-Fahrplan, inklusive Tool-Guide
10
Typische Fehler von Onlineshops, und wie du sie vermeidest
Was genau enthalten ist

Inhalte, die deinen blinden Fleck treffen

Pinterest aus Sicht eines Onlineshops
Wie deine Kundinnen auf der Plattform unterwegs sind, welche Rolle Suche, Boards und gespeicherte Pins für den Kauf spielen und warum nicht die Followerzahl, sondern der Aufbau zählt.
Keyword-Strategie, die du wirklich nutzt
Ohne stundenlange Keyword-Recherche lernst du, wie du direkt in Pinterest Suchbegriffe findest, die zu deinen Produkten passen, und reduzierst sie auf wenige, starke Keywords pro Themenbereich. Kein Tool-Zirkus, kein SEO-Deutsch, sondern Suchbegriffe, die du später exakt dort einsetzt, wo Pinterest sie braucht.
Profil und technische Basis ohne Fachchinesisch
Du gehst Punkt für Punkt durch: Business-Konto, Domain-Verknüpfung, Rich-Pins-Grundlage, Tracking-Schnipsel. Du bekommst Formulierungen, mit denen du deiner Webbetreuung sagen kannst, was du brauchst. Du musst nicht verstehen, wie der Code aussieht, nur, welche Häkchen gesetzt werden sollen.
Boards, wie Pinterest sie lesen kann
Beispiele für Board-Namen und Board-Beschreibungen, die wirklich suchbar sind, etwa „Schnittblumen Garten“, „Blumenzwiebeln Frühling“, „Wohnzimmer Deko in warmen Tönen“, inklusive Beschreibungen mit bis zu 500 Zeichen.
Anatomie eines Produkt-Pins
Du siehst, wie ein Produkt-Pin aufgebaut ist: Bild, Text am Bild, Branding, Titel, Beschreibung. Du bekommst konkrete Formulierungen, zum Beispiel für eine Blumenzwiebel-Mischung, die du auf deinen Shop überträgst.
Verschiedene Blickwinkel auf dieselbe Produktseite
Du lernst, wie du aus einer URL mehrere frische Pins machst, indem du einmal das Problem ansprichst, einmal die Wunsch-Stimmung, einmal den Anlass, einmal den Komfort. So bekommst du mehr Sichtbarkeit, ohne dein Sortiment künstlich aufzublähen.
Zahlen so, wie sie für Shops sinnvoll sind
Du erfährst, welche Kennzahlen du überhaupt beachten solltest, warum es vor fünf bis sechs Monaten regelmäßiger Aktivität wenig Sinn hat, auf Kurven zu starren, und woran du dann erkennst, welche Themen sich lohnen.
Der Fahrplan

Dein 30-Tage-Fahrplan

Du musst nicht sofort ein perfektes System haben. Du brauchst nur die richtige Reihenfolge.

Woche 1
Account, Website & Profil aufsetzen
Domain verifizieren, Rich Pins und Tracking einrichten, Profil mit Keywords versehen.
Woche 2
Keywords finden & Boards anlegen
3 bis 5 Hauptthemen, 5 bis 8 Boards, saubere Beschreibungen.
Woche 3
Erste Pins erstellen
Für deine wichtigsten Produktseiten je vier Blickwinkel definieren und 15 bis 20 frische Pin-Grafiken bauen.
Woche 4
Trends nutzen & Routine festlegen
3 bis 5 frische Pins pro Woche, feste Zeitblöcke. Dran bleiben und Geduld haben.

Danach läuft dein Fundament. Die Ergebnisse zeigen sich in den Monaten danach, wenn Pinterest anfängt, deine Pins auszuspielen.

Barbara Riedl Top Influencers Pinterest, Tailwind
Über die Autorin

Barbara Riedl · KaleidoCom

Ich begleite seit Jahren Onlineshops dabei, Pinterest als Verkaufskanal aufzubauen. Mein Wissen kommt nicht aus der Theorie, sondern aus über einem Jahrzehnt Erfahrung – ich meine fast, ich bin die deutschsprachige Pinterest-Expertin, die am längsten am Markt ist.

Ich gebe dir kein Guru-Versprechen von explodierenden Zahlen. Du bekommst von mir einen klaren Fahrplan, der zeigt, was tatsächlich funktioniert – wenn du Produktqualität und Markenwelt ernst nimmst.

In Beratungen und Programmen sehe ich immer wieder dieselben Baustellen: unscharfe Profile, Boards ohne Struktur, Produkt-Pins ohne echten Grund zu klicken.

„Pinterest: Vom Pin zum Warenkorb“ ist die Essenz dieser Arbeit zum Download, ohne Schnickschnack. Du bekommst das Destillat, komprimiert auf das, was du alleine umsetzen kannst.

Häufige Einwände

Ich habe schon Instagram, reicht das nicht?
Instagram bringt Reichweite für den Moment. Pinterest bringt Besucher, die Monate später noch über einen gespeicherten Pin zu dir zurückfinden. Beides ergänzt sich, ersetzt sich aber nicht.
Ich habe keine Zeit für noch einen Kanal.
Genau deshalb ist der Guide so aufgebaut: kein tägliches Posten, sondern ein System, das mit wenigen Stunden pro Woche läuft.
Ich habe noch keinen Produktkatalog verbunden.
Musst du auch nicht sofort. Der Guide zeigt dir genau, was du jetzt schon vorbereiten kannst, damit der Katalog später ohne Umwege andockt.
Wie schnell sehe ich Ergebnisse?
Pinterest ist kein Kanal für sofortige Ergebnisse, sondern für planbare. Die ersten Wochen legen die Basis, echte Zahlen liest du realistisch nach 5 bis 6 Monaten kontinuierlicher Aktivität.

Richtig gute Tipps und fundiertes Wissen praxisnah erklärt, so dass man es leicht umsetzen kann. Absolut empfehlenswert und ich bin sehr froh, dies entdeckt zu haben!

— Sabine

Die Impressionen meiner Pins sind in den letzten 6 Monaten von ca. 10k auf jetzt knapp 90k gestiegen und die Besucherzahlen meiner Webseite (ausgehende Klicks) haben sich verfünffacht! Jedem, der die Interaktion auf seine Inhalte erhöhen möchte, kann ich die Zusammenarbeit von Herzen empfehlen.

— Marion
Warenkorb
Vom Pin zum Warenkorb

Der Guide für Onlineshops, die Pinterest endlich richtig aufsetzen wollen.

Klarer Fahrplan vom Profilcheck bis zum Produkt-Pin
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Onlineshop, aber noch kein Pinterest-System?

Dann verzichtest du gerade auf einen Kanal, der für dich arbeiten könnte, während du längst mit anderen Dingen beschäftigt bist. Der Fahrplan liegt bereit – der nächste Schritt ist deiner.

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